Das spiritualität des Herzens

Das innere Kind und unser Erdmagnetfeld

Samadhi (Sanskrit, समाधि,

Hast Du schon in Dir Gespürt wie dein inneres Kind auf unsere Sonne die Erdmagnetfelder dein spirituelles Herz und deine Mitichondrien reagieren.

Da entsteht ein wunderschöner Tanz, Shiva tanzt mit Shakti, in dieser Dynamik deines inneren Lautes bewegst du dich multidimensional Frei im Kosmos.

Ja manchmal schweif ich ab, wenn ich mich so hineinspüre in meine unsere Welt

und dann erkenn ich jede Zelle in mir kann bewusst darauf zugreifen, und mich mit dem EinsAll verbinden. Gesund sein und mich wirklich begreifen.

Die Samadhi – Erfahrung

In dieser Erfahrung ist weder Dunkelheit noch Leere. Sie ist bloßes Licht. Es gibt weder Klang, noch Berührung, noch Form. Es ist eine phantastische Erfahrung von Einheit und Einssein. Es gibt weder Zeit noch Ursächlichkeit. Es gibt nur Ewigkeit. Du wirst allwissend und allmächtig. Du wirst Sarva Vid, ein Allwissender. Du weißt alles. Du kennst das ganze Geheimnis der Schöpfung. Du erlangst Unsterblichkeit, höheres Wissen und ewige Wonne.

Jede Dualität verschwindet darin. Es gibt weder Subjekt noch Objekt. Es gibt weder Sakara noch Nirakara. Es gibt weder Meditation noch Samadhi. Es gibt weder Dwaita noch Adwaita. Es gibt weder Vikshepa noch Einpünktigkeit. Es gibt weder Meditierenden noch Meditationsobjekt. Es gibt weder noch Nacht.

Wenn Du im höchsten Nirvikalpa Samadhi verwurzelt bist, hast Du nichts zu sehen, zu hören, zu riechen oder zu fühlen. Du hast kein Körperbewußtsein. Du hast das volle Bewußtsein Brahmans. Es gibt nichts außer dem Selbst. Es ist eine wunderbare Erfahrung. Du wirst von Ehrfurcht ergriffen sein.

Zu dieser Erfahrung kommt es, wenn sich Ichbewußtsein und Geist aufgelöst haben. Es ist ein Zustand, den man durch eigenes Bemühen erlangen muß. Er ist grenzenlos, ohne Teile und unendlich, eine Erfahrung von Sein und reinem Bewußtsein. Wenn man diese Erfahrung macht, verschwinden Geist, Wünsche, Aktivitäten und Gefühle von Freude und Sorge in einer Leere.

Nun ist das Jivatum weg. Das kleine ‘Ich’ hat sich aufgelöst. Der unterscheidende Geist, der spaltet, ist verschwunden.

Bernhard Regner